CFDs sind komplexe Finanzinstrumente und bergen aufgrund des Hebels ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 67 % der Privatkundenkonten verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter. Überlege Dir daher gut, ob Du die Funktionsweise von CFDs verstehst und ob Du es Dir leisten kannst, das hohe Risiko eines Geldverlustes einzugehen.
Wenn dein Konto nicht über ausreichende Mittel verfügt, um die erforderliche Mindest Margin aufrechtzuerhalten, werden deine offenen Positionen automatisch geschlossen. Diese Schutzmaßnahme soll verhindern, dass dein Konto einen negativen Saldo erreicht, und stellt sicher, dass du keine Verluste über dein verfügbares Guthaben hinaus aufbaust.
Wird ein Stop-out ausgelöst, versuchen wir zunächst, die Position gemäß der von dir gewählten Strategie teilweise zu schließen. Reicht eine teilweise Schließung aus, um dein Margin-Niveau wiederherzustellen, wird nur dieser Teil geschlossen. Ist eine Teilschließung nicht ausreichend, wird die gesamte Position geschlossen.
Zusätzlich zielt dieser Prozess darauf ab, dein Margin-Level wieder auf einen Wert leicht über dem erforderlichen Schwellenwert anzuheben, um einen Schutzpuffer zu schaffen und mehrere schnell aufeinanderfolgende Liquidationsereignisse zu verhindern. Wir fügen einen Margin-Puffer von 5 % hinzu, sodass die Liquidation darauf abzielt, dein Margin-Level auf etwa 30 % wiederherzustellen. Informationen zur Berechnung der Margin findest du in diesem Artikel.
Dieser Mechanismus ist eine gesetzliche Anforderung für CFD-Konten von Privatkunden. Er dient dazu, dein Konto vor einem negativen Kontostand zu schützen und stellt sicher, dass du keine Verluste anhäufst, die über dein verfügbares Guthaben hinausgehen.