📄 Hinweis
CFDs sind komplexe Finanzinstrumente und bergen aufgrund der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 77% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Du solltest abwägen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko eines Geldverlusts einzugehen.
Damit du deine Handelspositionen wirksam verwalten kannst, kannst du sowohl für Take-Profit- als auch für Stop-Loss-Orders einen Zielkurs festlegen. Du kannst diese Orders entweder vor der Eröffnung einer Position als Teil deiner Handelseinstellungen konfigurieren oder nach der Eröffnung einer Position, indem du einen bestehenden Handel änderst.
Eine Take-Profit-Order schließt deine Position automatisch, wenn der Kurs dein gewünschtes Gewinnniveau erreicht. Eine Stop-Loss-Order schließt deine Position, wenn sich der Kurs gegen dich bewegt, und verhindert dadurch weitere Verluste.
Sobald der Kurs des Instruments das festgelegte Take-Profit- oder Stop-Loss-Level erreicht, wird deine Position automatisch geschlossen. So kannst du Risiken steuern und Gewinne sichern, ohne den Markt ständig beobachten zu müssen.