📄 Hinweis
CFDs sind komplexe Finanzinstrumente und bergen aufgrund der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 77% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Du solltest abwägen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko eines Geldverlusts einzugehen.
Ein Pip, kurz für „percentage in point“, ist eine Maßeinheit für Kursänderungen bei Wechselkursen. Er wird häufig im Forex-Handel verwendet, um Kursbewegungen zu messen.
Bei den meisten Währungspaaren entspricht ein Pip der vierten Nachkommastelle des Wechselkurses, also 0,0001.
Beispiele
- GBP/USD: Wenn der Verkaufskurs 1,3020 und der Kaufkurs 1,3022 beträgt, liegt die Differenz bei 2 Pips.
- USD/JPY: Bei Währungspaaren mit dem japanischen Yen (JPY) entspricht ein Pip der zweiten Nachkommastelle bzw. 0,01, da JPY-Kurse mit zwei Nachkommastellen angegeben werden. Wenn der Verkaufskurs 109,68 und der Kaufkurs 109,71 beträgt, liegt die Differenz bei 3 Pips.
Warum sind Pips wichtig?
Pips sind im Forex-Handel wichtig, da sie dabei helfen, Kursänderungen zu messen und Gewinne oder Verluste zu bestimmen. Wenn du verstehst, wie Pips funktionieren, kannst du potenzielle Gewinne, Verluste und Handelskosten genauer berechnen.